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Über uns

Seit mehreren Jahren bietet das Offenburger Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Therapien mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie an, sowie Fort- und Weiterbildungen für Berufsgruppen, die einen approbierten Abschluss anstreben.

Das Ziel des Instituts ist die wissenschaftliche und berufliche Qualifikation von Psychologen, Sozialpädagogen und Pädagogen für eine selbstständige und eigenverantwortliche kinder- und jugendlichentherapeutische Tätigkeit. Die Ausbildung ist staatlich anerkannt und folgt den gesetzlichen Standards des Psychotherapeutengesetzes. Die zuständige Aufsichtsbehörde ist das Regierungspräsidium Stuttgart.

Die Institutsambulanz

Die Institutsambulanz dient dem Erwerb der fachpraktischen Kenntnisse angehender Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen der OAP. Im Rahmen der Institutsambulanz absolvieren die AusbildungskandidatInnen den letzten Teil ihrer therapeutischen Weiterqualifikation. Alle Trainees haben vor Ausbildungsbeginn ein Studium der Psychologie, Pädagogik oder Sozialarbeit abgeschlossen und verfügen über ein fundiertes theoretisches und fachpraktisches Wissen, das sie sich in Theorieseminaren und klinischen Praktika erworben haben. Die therapeutischen Praxisstunden erfolgen unter intensiver Begleitung und regelmäßiger Supervision langjährig erfahrener, approbierter VerhaltenstherapeutInnen.

Leistungsspektrum

Vorgestellt und behandelt werden können Kinder und Jugendliche im Alter von drei bis max. 21 Jahren. Begleitend erfolgen in regelmäßigen Abständen Beratungsgespräche mit den Erziehungsberechtigten sowie Netzwerkarbeit mit und Beratung von anderen Bezugspersonen oder den betreffenden pädagogischen Fachkräften.

Wir behandeln u.a.:

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Zwangsstörungen
  • Essstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Einfache Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörung
  • Enuresis (Einnässen)
  • Enkopresis (Einkoten)
  • Emotionale Störung des Kindes- undJugendalters
  • Weitere spezifische Beschwerdebilder

Die therapeutische Behandlung der Kinder und Jugendlichen findet in der Regel einmal wöchentlich oder 14- tägig statt. Familiengespräche erfolgen etwa alle 4 bis 6 Wochen.
Die Dauer der therapeutischen Sitzungen umfasst jeweils 50 Minuten. Auf der Grundlage der Verhaltenstherapie fließen je nach Beschwerdebild und Alter der jungen KlientInnen spieltherapeutische Elemente ebenso in die therapeutische Arbeit ein wie gesprächs- oder körpertherapeutische Elemente.